Eingewöhnung

 

Die Eingewöhnungsphase ist ein wichtiger Teil unserer pädagogischen Arbeit. 


Mit der Eingewöhnungsphase wollen wir Ihrem Kind und Ihnen, als Eltern einen sanften Einstieg in die Kinderkrippe ermöglichen. 
Der Übergang von der vertrauten Familie in die Kinderkrippe stellt für jedes Kind eine große Herausforderung dar. 
Eine neue Umgebung, fremde Kinder, neue Bezugspersonen, ein anderer Tagesrhythmus, neue Regeln und eine mehrstündige Trennung von den Eltern sind alles Veränderungen, die mit Stress verbunden sind und die Ihr Kind emotional bewältigen muss.

 

Hier erfahren Sie mehr über den genauen Ablauf der Eingewöhnung.

 

Ihr Kind wäre mit solchen Veränderungsprozessen überfordert, wenn es diese Phase ohne Sie als Bindungspersonen meistern müsste. 

Deshalb begleiten Sie Ihr Kind die ersten Tage und erleichtern ihm den Übergang in die neue Umgebung. 

 

Hier erfahren Sie mehr, wie Sie sich während der Eingewöhnungszeit verhalten können.

 

Uns ist es wichtig, den Übergang von der Familie in die Krippe so behutsam wie möglich zu gestalten,

mit genügend Zeit und Geduld. So kann Ihr Kind eine Bindung zu der Bezugserzieherin aufbauen

und ihr langsam das Vertrauen schenken.

 

Eine stabile, sichere und liebevolle Beziehung ist nicht nur für die emotionalen Bedürfnisse Ihres Kindes wichtig, sondern sie ist die Grundlage für die gesamte Entwicklung Ihres Kindes.

Kinder, die sich sicher und wohl fühlen, sind bereit für neue Erfahrungen.

Damit wir dieser Bindungsbeziehung gerecht werden, arbeiten wir mit dem "Bezugserziehersystem".

 

Hier erfahren Sie mehr über das Bezugserziehersystem.

 

Die Eingewöhnungsphase wird auf die individuellen Bedürfnisse des Kindes abgestimmt.

Die Dauer für die Eingewöhnungsphase beträgt 2 bis 4 Wochen.

Wenn das Kind und die Eltern sich bei uns in der Einrichtung wohlfühlen ist für uns die Eingewöhnung abgeschlossen.